30+ Jahre
Erfahrung mit digitalen Projekten
Unternehmensdaten liegen selten nur an einem Ort.
ERP, Webshop, CRM, PIM, Logistiklösungen und externe Plattformen erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Damit daraus ein funktionierender digitaler Prozess entsteht, müssen diese Systeme zuverlässig zusammenspielen.
Achille ESolutions konzipiert Schnittstellen und Integrationen für Schweizer KMU und entwickelt zusätzliche Anwendungen dort, wo bestehende Systeme an ihre Grenzen kommen.
Erfahrung mit digitalen Projekten
realisiert oder begleitet
Kompetenz über Systemgrenzen hinweg
Integration passend zur vorhandenen Landschaft
Ein ERP verwaltet Produkte und Aufträge. Ein Webshop übernimmt den Verkauf. Eine Logistiklösung organisiert den Versand. Ein CRM kennt Kundenbeziehungen.
Jedes System kann seine Aufgabe gut erfüllen und trotzdem entstehen manuelle Arbeit und Fehler, wenn Informationen nicht sauber ausgetauscht werden.
Wir analysieren deshalb zuerst den gesamten Datenfluss.
Welche Informationen entstehen wo? Welches System soll sie führen? Welche Daten müssen weitergegeben werden? Und wo fehlen heute noch Funktionen?
Erst danach wird entschieden, wie die Systeme sinnvoll verbunden werden.
Produkte, Preise, Bestände, Kunden und Bestellungen zuverlässig zwischen ERP und E-Commerce austauschen.
Bestehende Unternehmensdaten über eigene Kunden-, Partner- oder Mitarbeitendenportale zugänglich machen.
Kunden- und Produktinformationen zwischen spezialisierten Systemen verfügbar halten.
Versand, Zahlungsanbieter, Marktplätze und weitere Dienste in bestehende Prozesse integrieren.
Neue Schnittstellen entwickeln, wenn vorhandene Standards nicht ausreichen.
Daten nicht nur übertragen, sondern analysieren, strukturieren und für neue Prozesse nutzbar machen.
Viele Integrationsprobleme entstehen nicht durch die Schnittstelle selbst.
Sie entstehen, weil nicht eindeutig definiert ist, welches System für eine Information verantwortlich ist.
Wo wird der Produktname gepflegt? Wo entsteht der Preis? Welches System kennt den aktuellen Lagerbestand? Wo wird der Auftragsstatus verändert?
Diese Fragen müssen vor der technischen Umsetzung geklärt werden.
Eine klare Datenhoheit reduziert doppelte Pflege, widersprüchliche Informationen und unnötige Fehlerquellen.
ERP- und E-Commerce-Systeme sollen ihre Kernaufgaben zuverlässig erfüllen.
Individuelle Anforderungen lassen sich darin jedoch nicht immer sinnvoll umsetzen. Tiefe Sonderentwicklungen können Updates erschweren und langfristig hohe Abhängigkeiten schaffen.
In solchen Fällen kann eine zusätzliche Anwendung die bessere Lösung sein.
Über APIs greift sie auf vorhandene Daten zu und stellt genau die Funktionen bereit, die im Unternehmen fehlen.
So entstehen interne Tools, Kundenportale, Produktplattformen, Reporting-Anwendungen oder spezialisierte Prozesse.
Das Kernsystem bleibt erhalten. Die fehlende Funktion wird gezielt ergänzt.
Individuelle Lösung besprechenKlassische Schnittstellen bewegen Daten von einem System zum nächsten.
AI kann zusätzlich helfen, Informationen zu interpretieren, zu strukturieren oder für neue Prozesse aufzubereiten.
Dokumente können analysiert, Produktinformationen ergänzt oder Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt werden.
Eine individuelle Anwendung kann dabei zwischen bestehenden Systemen und AI-Modellen vermitteln.
So wird AI Teil der vorhandenen Systemlandschaft, statt eine weitere isolierte Plattform zu schaffen.
AI Coding entdeckenDas Bottega Portal zeigt exemplarisch, wie vorhandene Daten ausserhalb des ursprünglichen Systems für zusätzliche Funktionen verfügbar gemacht werden können.
Die Daten bleiben im bestehenden System gepflegt.
Eine separate Anwendung greift über Schnittstellen darauf zu und schafft eine neue Benutzeroberfläche für zusätzliche Prozesse.
Dieses Prinzip lässt sich auf Kundenportale, interne Anwendungen, Produktplattformen oder AI-gestützte Werkzeuge übertragen.
Projekt ansehenFunktionierende Kernsysteme werden nicht unnötig ersetzt.
Geschäftslogik, Daten und Benutzeroberflächen werden dort getrennt, wo dies langfristige Flexibilität schafft.
Neue Systeme und Prozesse können später ergänzt werden.
Individuelle Funktionen werden nicht tiefer als nötig an eine einzelne Plattform gebunden.
Mit jeder Integration entstehen neue Datenflüsse.
Deshalb muss klar sein, welche Informationen übertragen werden, welche Systeme darauf zugreifen und wo Daten verarbeitet werden.
Besonders bei externen Cloud- und AI-Diensten ist diese Transparenz wichtig.
Wir berücksichtigen bereits bei der Konzeption, welche Daten tatsächlich benötigt werden und wie Zugriffe möglichst gezielt aufgebaut werden können.
Nicht jedes System benötigt Zugriff auf alle Informationen.
Datensicherheit ist deshalb Teil der Architektur und kein nachträglicher Zusatz.
Jede Information hat ein führendes System.
Daten werden automatisiert dort bereitgestellt, wo sie benötigt werden.
Funktionierende ERP-, Shop- und CRM-Systeme bleiben erhalten.
Portale, individuelle Anwendungen und AI erweitern vorhandene Prozesse gezielt.
Vorhandene Plattformen und ihre Aufgaben verstehen.
Manuelle Arbeit, Medienbrüche und fehlende Funktionen identifizieren.
Festlegen, welche Informationen wo entstehen und welches System sie führt.
Bestehende APIs nutzen und notwendige Erweiterungen planen.
Schnittstellen, Portale oder individuelle Anwendungen entwickeln und testen.
Neue Systeme, Prozesse und AI-Funktionen später gezielt ergänzen.
Das ERP kann das nicht. Diese Daten übertragen wir heute von Hand. Der Webshop hat die Informationen, intern können wir sie aber nicht nutzen. Wir brauchen ein Portal für unsere Kunden. Diese Excel-Datei müsste automatisch entstehen. Wir möchten AI einsetzen, aber unsere Daten liegen in mehreren Systemen.
Genau aus solchen Situationen entstehen sinnvolle Integrationsprojekte.
Herausforderung besprechenERP-Anbieter kennen ihr ERP.
Webagenturen kennen den Webshop.
AI-Anbieter kennen ihre Modelle.
Die Herausforderung liegt oft im Zusammenspiel.
Achille ESolutions verbindet Erfahrung aus Web, E-Commerce, ERP-Anbindungen, Projektmanagement und individuellen Anwendungen.
Je nach Projekt werden zusätzliche Spezialisten aus unserem Partnernetzwerk eingebunden.
So entsteht eine Lösung, die nicht aus Sicht eines einzelnen Systems gedacht wird, sondern aus Sicht des gesamten Geschäftsprozesses.
In vielen Fällen nicht. Wenn das ERP seine Kernaufgaben zuverlässig erfüllt, können fehlende Funktionen über Schnittstellen und zusätzliche Anwendungen ergänzt werden.
Das hängt von den technischen Möglichkeiten des jeweiligen Systems ab. Moderne APIs erleichtern Integrationen. Bei älteren Systemen müssen vorhandene Import-, Export- oder andere Schnittstellen geprüft werden.
Nicht zwingend. Eine separate Anwendung kann technisch sauberer, flexibler und langfristig einfacher wartbar sein.
Ja. ERP, Webshop, CRM, PIM, Logistiklösungen und weitere Plattformen können Teil eines gemeinsamen Datenflusses sein.
AI kann Informationen zusätzlich analysieren, strukturieren und für neue Prozesse nutzbar machen.
Bei der Konzeption wird geprüft, welche Daten übertragen werden, welche Systeme Zugriff benötigen und wo Informationen verarbeitet werden.
Der Aufwand hängt stark von den beteiligten Systemen, vorhandenen APIs und dem gewünschten Prozess ab. Deshalb wird zuerst die Ausgangslage analysiert.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir die vorhandenen Systeme, den gewünschten Datenfluss und die fehlenden Funktionen.
Danach lässt sich entscheiden, ob eine Schnittstelle, ein Portal, eine Automatisierung oder eine individuelle Anwendung der richtige Weg ist.