Bestehende Systeme erweitern, ohne sie zu verändern.
Das Bottega Portal ist eine individuell entwickelte Web-App, die Shopware 6, JTL-Wawi und zusätzliche betriebliche Prozesse miteinander verbindet.
Das Portal schafft genau die Funktionen, die im täglichen Betrieb benötigt werden, aber in den bestehenden Systemen nicht oder nicht in der gewünschten Form vorhanden sind.
Shopware und JTL-Wawi bleiben dabei die zentralen Systeme. Das Portal ergänzt sie um eine auf den Betrieb zugeschnittene Arbeitsoberfläche für Dashboard und Bestellmanagement, CRM, Produktpflege, Lieferanten, Warenbestand und SEO.
Die Anwendung wurde vollständig mit Codex umgesetzt.
Bestellungen und Bewegungen im Dashboard auf einen Blick
aktuelle Shopdaten über die Shopware REST API
Shopware 6 und JTL-Wawi sinnvoll ergänzt
für zusätzliche betriebliche Prozesse
Die Daten waren vorhanden. Die passende Arbeitsoberfläche fehlte.
Shopware 6 und JTL-Wawi erfüllen ihre jeweiligen Kernaufgaben zuverlässig. Im täglichen Betrieb entstehen jedoch zusätzliche Anforderungen, die sich nicht sinnvoll innerhalb dieser Standardsysteme abbilden lassen.
Zusätzliche Kundeninformationen, Signale zu unvollständigen Produktdaten, Lieferantenangebote und Aussenlager, eine betriebsspezifische Sicht auf Warenbestände oder die laufende SEO-Pflege benötigen jeweils eigene Prozesse und Auswertungen.
Diese Funktionen direkt in Shopware oder JTL-Wawi abzubilden, würde die bestehenden Systeme stärker an individuelle Sonderprozesse binden.
Die Lösung ist deshalb eine separate Anwendung, die vorhandene Daten nutzt und genau auf die internen Abläufe zugeschnitten ist.
Ein Portal zwischen Daten und täglicher Arbeit.
Das Bottega Portal bündelt zusätzliche Arbeitsprozesse in einer zentralen Web-App.
Über die REST API von Shopware 6 werden aktuelle Daten in Echtzeit direkt aus dem Shop geladen. Das Portal verknüpft, ergänzt und bewertet diese Informationen für die verschiedenen internen Arbeitsbereiche.
Daten, die anschliessend in der Warenwirtschaft benötigt werden, können per CSV für JTL-Wawi bereitgestellt werden.
Damit entsteht eine zusätzliche Ebene zwischen den bestehenden Systemen und den täglichen Arbeitsabläufen.
Das Portal ersetzt weder Shopware noch JTL-Wawi. Es macht ihre Daten für Prozesse nutzbar, die ausserhalb der Standardfunktionen liegen.
Kennzahlen sehen. Bestellungen verstehen. Direkt handeln.
Das Dashboard bildet die zentrale Übersicht über die aktuellen Entwicklungen im Betrieb.
Verkaufszahlen und Umsatz werden für die letzten 30 Tage dargestellt und direkt mit dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres verglichen. So wird auf einen Blick sichtbar, wie sich das aktuelle Geschäft entwickelt.
Darunter werden die Bestellungen der letzten 30 Tage mit den wichtigsten operativen Signalen zusammengeführt.
Bei jeder Bestellung ist direkt ersichtlich, ob zusätzliche Informationen oder Nachrichten vorhanden sind und ob die Zahlung noch offen ist.
Bei offenem Zahlungsstatus löst das Portal automatisch eine E-Mail mit Hilfestellung an den Kunden aus. Ein erkannter Status wird damit unmittelbar mit dem nächsten Arbeitsschritt verbunden.
Gleichzeitig verknüpft das Dashboard die bestellten Artikel mit den vorhandenen Produkt- und Lieferantendaten. So lässt sich aus einer Bestellung direkt erkennen, welche Produkte betroffen sind und welche Informationen zu den zugehörigen Lieferanten verfügbar sind.
Geschäftsentwicklung
Verkäufe, Umsatz und Vorjahresvergleich
Bestellmanagement
Bestellstatus, Nachrichten und offene Zahlungen
Produkt & Beschaffung
Verknüpfung der Bestellung mit Produkt- und Lieferantendaten
Aus einem Signal wird automatisch der nächste Schritt.
Das Portal zeigt nicht nur Informationen an, sondern unterstützt definierte betriebliche Abläufe direkt.
Ein Beispiel sind offene Zahlungen.
Erkennt das Portal bei einer Bestellung einen noch offenen Zahlungsstatus, wird automatisch eine vorbereitete E-Mail an den Kunden ausgelöst. Sie weist auf die Situation hin und bietet Hilfestellung für den Abschluss der Zahlung.
Der Prozess verbindet damit Daten aus dem bestehenden System mit einer zusätzlichen Automatisierung ausserhalb von Shopware und JTL-Wawi.
So entsteht aus einem Statussignal direkt eine konkrete Aktion, ohne dafür die bestehenden Kernsysteme verändern zu müssen.
Von der Bestellung direkt zum Produkt und Lieferanten.
Eine Bestellung besteht im Portal nicht nur aus Bestellnummer, Kunde und Status.
Die bestellten Positionen werden direkt mit den vorhandenen Produktinformationen und den zugeordneten Lieferantendaten verbunden.
Dadurch stehen bei der Bearbeitung einer Bestellung zusätzliche Informationen zur Verfügung, ohne zwischen verschiedenen Systemen und Datenquellen wechseln zu müssen.
Diese Verbindung ist besonders wertvoll, wenn für einen Artikel weitere Informationen zum Bestand, zu Aussenlagern oder zu möglichen Bezugsquellen benötigt werden.
Das Portal schafft damit eine gemeinsame Sicht auf Verkauf, Produkt und Beschaffung.
Kundeninformationen ergänzen, die nicht in die Warenwirtschaft gehören.
Nicht jede relevante Kundeninformation muss in JTL-Wawi gespeichert werden.
Der CRM-Bereich ermöglicht es, zusätzliche Signale und Informationen zu einzelnen Kunden zu verwalten, die für den betrieblichen Alltag wichtig sind, aber ausserhalb der klassischen Warenwirtschaft liegen.
So können vorhandene Kundendaten um genau jene Informationen ergänzt werden, die für interne Abläufe benötigt werden, ohne das ERP mit zusätzlichen Sonderfeldern und Prozessen zu belasten.
Fehlende Informationen erkennen, bevor sie zum Problem werden.
Bei einem grossen Sortiment entscheidet die Qualität der Produktdaten über zahlreiche Folgeprozesse.
Das Portal analysiert vorhandene Produktinformationen und zeigt gezielt Signale, wenn relevante Angaben fehlen oder vervollständigt werden sollten.
Dadurch wird Produktpflege von einer manuellen Kontrolle zu einem systematischen Prozess.
Statt jedes Produkt einzeln zu prüfen, kann die Arbeit dort priorisiert werden, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht.
Unterschiedliche Lieferantendaten in einen gemeinsamen Prozess bringen.
Lieferanten stellen Produktinformationen, Verfügbarkeiten und Angebote aus unterschiedlichen Quellen bereit.
Der Lieferantenbereich des Portals unterstützt den Import dieser verschiedenen Quellen und bereitet die Daten für den internen Prozess auf.
Dadurch können Aussenlager und aktuelle Angebote der einzelnen Lieferanten zentral dargestellt und in den betrieblichen Überblick einbezogen werden.
Der vorhandene Warenbestand lässt sich damit um Informationen ergänzen, die nicht aus dem eigenen Lager stammen.
Die aufbereiteten Daten können anschliessend per CSV-Export an JTL-Wawi übergeben werden.
Bestand so darstellen, wie der Betrieb ihn tatsächlich braucht.
Standardansichten eines ERP oder Webshops orientieren sich an den Strukturen des jeweiligen Systems.
Das Portal schafft eine zusätzliche Sicht auf den gesamten Warenbestand, die gezielt an die eigenen betrieblichen Anforderungen angepasst ist.
Eigener Bestand, zusätzliche Lieferanteninformationen und weitere relevante Signale können gemeinsam betrachtet werden.
Dadurch entsteht ein Überblick, der sich am täglichen Arbeitsprozess orientiert und nicht an den Grenzen einer einzelnen Software.
Aus vielen Informationen werden klare SEO-Signale.
Der SEO-Bereich unterstützt die laufende Vervollständigung und Optimierung der Inhalte aller Kategorien und Hersteller.
Zentrale Kennzahlen und Signale zeigen, wo Inhalte fehlen, unvollständig sind oder weiter optimiert werden sollten.
Damit wird SEO nicht als sporadische Einzelarbeit behandelt, sondern als messbarer und kontinuierlicher Prozess.
Die wichtigsten Aufgaben werden aus den vorhandenen Daten abgeleitet und können gezielt priorisiert werden.
Aktuelle Shopdaten. Eigene Prozesse. Kontrollierte Übergabe.
Shopware 6 liefert über seine REST API die aktuellen Daten für das Portal in Echtzeit.
Die Anwendung verarbeitet, verknüpft und ergänzt diese Informationen für die verschiedenen internen Arbeitsbereiche.
Wo Daten anschliessend in der Warenwirtschaft benötigt werden, können sie per CSV exportiert und an JTL-Wawi übergeben werden.
Dadurch bleibt klar definiert, welches System welche Aufgabe übernimmt.
Bestehende Systeme bleiben bestehen.
Shopware bleibt Shopware
Aktuelle Shopdaten werden über die vorhandene REST API genutzt.
JTL-Wawi bleibt Warenwirtschaft
Aufbereitete Daten werden dort zurückgeführt, wo sie in den Warenwirtschaftsprozess gehören.
Das Portal übernimmt den Zwischenraum
Individuelle Funktionen entstehen ausserhalb der Kernsysteme.
Neue Anforderungen bleiben flexibel
Zusätzliche Prozesse können im Portal ergänzt werden, ohne die Kernsysteme unnötig zu verändern.
Komplett mit Codex umgesetzt.
Das Bottega Portal wurde vollständig mit Codex entwickelt.
Die Anwendung zeigt damit nicht nur einen konkreten Integrationsansatz, sondern auch, wie AI Coding für individuelle Unternehmenssoftware eingesetzt werden kann.
Entscheidend ist dabei nicht, möglichst viel Code automatisch zu erzeugen.
Der Nutzen entsteht aus der Verbindung von klar definierten betrieblichen Anforderungen, vorhandenen Daten und einer darauf zugeschnittenen Anwendung.
AI beschleunigt die Umsetzung. Prozessverständnis und Architektur bestimmen, was gebaut wird.
Aus vorhandenen Daten wird eine betriebliche Arbeitsoberfläche.
Das Bottega Portal schafft zusätzliche Funktionen, ohne Shopware 6 oder JTL-Wawi grundlegend zu verändern.
Schneller erkennen
Umsatz, Verkäufe, Bestellungen und wichtige Statussignale werden zentral sichtbar.
Direkter reagieren
Offene Zahlungen oder vorhandene Nachrichten können unmittelbar in den Arbeitsprozess einbezogen werden. Die Hilfestellung bei offenen Zahlungen wird automatisch ausgelöst.
Zusammenhänge sehen
Bestellungen werden direkt mit Produkt- und Lieferantendaten verbunden. Informationen müssen nicht isoliert in verschiedenen Systemen gesucht werden.
Produktdaten systematisch verbessern
Fehlende Informationen werden als Signale sichtbar und können gezielt abgearbeitet werden.
Lieferanten besser einbeziehen
Externe Bestände und Angebote unterschiedlicher Lieferanten werden in einer gemeinsamen Struktur nutzbar.
SEO messbar bearbeiten
Kennzahlen und Signale zeigen, bei welchen Kategorien und Herstellern Optimierungsbedarf besteht.
Bestehende Systeme erhalten
Shopware 6 und JTL-Wawi bleiben für ihre Kernaufgaben im Einsatz. Das Portal ergänzt genau die Funktionen, die im eigenen Betriebsablauf fehlen.
Die entscheidenden Informationen waren bereits vorhanden.
Der eigentliche Mehrwert entstand dadurch, sie miteinander zu verbinden.
Verkäufe, Bestellungen, Kunden, Produkte, Lieferanten, Warenbestand und SEO werden im Bottega Portal aus der Perspektive des eigenen Betriebs zusammengeführt.
Genau darin liegt der Vorteil einer individuellen Anwendung: Nicht der Betrieb muss sich an die Oberfläche einer Standardsoftware anpassen. Die Anwendung wird an den tatsächlichen Arbeitsprozess angepasst.
Schnittstellen & Integration
Bestehende Systeme über APIs und definierte Datenflüsse verbinden.
Individuelle Web-App
Eine Anwendung entwickeln, die exakt auf betriebliche Prozesse zugeschnitten ist.
AI Coding
Codex als Bestandteil des vollständigen Entwicklungsprozesses einsetzen.
E-Commerce
Shopware-Daten und Warenwirtschaft als gemeinsame Systemlandschaft betrachten.
Full-Stack-SEO
SEO-Signale aus vorhandenen Daten ableiten und systematisch nutzbar machen.
Das Kernsystem muss dafür nicht zwingend verändert werden.
Eine Schnittstelle, ein Portal oder eine individuelle Web-App kann vorhandene Daten für genau die Prozesse nutzbar machen, die im Unternehmen fehlen.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir die bestehende Systemlandschaft und mögliche Lösungswege.